Monika Herbstrith-Lappe
Themen-Repertoire
Wertschätzend-kritische Zuversicht

Gelebte Risiko-,
Prüf- & Kritik-,
Fehler- & Verbesserungskultur

„Irren ist menschlich,

aber auf Irrtümern zu bestehen ist teuflisch“

Cicero & Seneca der Ältere

Schon gut UND noch besser

Monika Herbstrith-Lappe, Mutter Lehrerin, Vater Sonderschuldirektor, weiß seit ihrer Kindheit, was es heißt, wenn immer der Rotstift droht, der ausbessert, wenn wieder einmal etwas nicht ganz korrekt ist. Weit verbreitet ist die Perfektionismusfalle, den Druck aufzubauen alles richtig machen zu müssen. Im Zuge ihrer seinerzeitigen Qualitätsmanagemententwicklung von der Qualitätskontrolle, die noch sehr fehlerorientiert ist, über Qualitätssicherung oder Quality Control – wie steuern und Vorbeugemaßnahmen setzen, damit gar nicht erst Fehler auftreten – bis zu den Konzepten von Qualitätsmanagement und Business Excellence, bei denen die kontinuierliche Verbesserung ein zentrales Thema ist.

„Noch besser“ ist die Steigerung von „schon gut“

ist der Titel eines Artikels. den Monika Herbstrith-Lappe im Jahr 2008 einem Artikel zum Thema KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP gegeben hat. In der Logik der Souveränität 1.0 glauben wir das „besser“ von „noch nicht gut“ kommt. Mussten wir doch in der Schule Verbesserungen immer dann schreiben, wenn die LehrerInnen Fehler angestrichen hatten. Kein Wunder, dass KVP sich mäßiger Beliebtheit erfreut. Souverän 2.0 wissen wir schon viel und sind wir bereit ständig unser Wissen zu verbreitern und zu vertiefen.

Im Sinn der Lernkultur von Sokrates:

„Die Klugen lernen aus allem und von jedem/jeder.
Die Normalen lernen aus ihren Erfahrungen.
Die Dummen wissen alles besser.“

Business-Taucherin Monika Herbstrith-Lappe:

„Je größer und je buchtenreicher die Insel unseres Wissens ist,
desto mehr neues Wissen kann andocken.“

Während wir souverän 1.0 glauben, alles wissen zu müssen und „noch zu lernen können“ ein schmerzlicher Beweis dafür ist, noch nicht perfekt zu sein, gilt souverän 2.0: Je mehr ich weiß, desto mehr Neues findet mein Interesse.

Weil Monika Herbstrith-Lappe sehr viele Fische kennt, fällt es ihr auf, wenn darunter einer ist, den sie bisher noch nicht kannte. Daher kann sie gezielt in einem Bestimmungsbuch nachsehen. Für andere sind es viele bunte Fische. Es fällt ihnen schwer zu lernen, weil sie nicht wissen, wo sie beginnen oder nachschauen sollen.

bullet-15Fehler- & Lernkultur

An die Pinnwand jeder Bildungseinrichtung möchte Monika Herbstrith-Lappe heften, dass FEHLER durch Vertauschen weniger Buchstaben zum HELFER wird. Statt wie in ihrer artigen Kindheit antrainiert auf Kritik mit Rechtfertigung oder Schuldzuweisung zu reagieren, bedankt sie sich jetzt für die Rückmeldung und die damit verbundene Chance der Korrektur & Verbesserung.

Im Blog „Souverän 2.0 agieren – auch bei Fehler und Pannen“ finden Sie konkrete Tipps, wie Sie die Vertrauens-Bewährungsprobe bei Fehlern & Pannen meistern!

In der Artikel-Bibliothek finden Sie im Abschnitt „Fehler- & Lernkultur“ Vertiefendes zum Schmökern

Doxastischer Fallibilismus =
Unabänderlichkeit der Tatsache, dass Menschen mit ihren Meinungen gelegentlich falsch liegen.

deshalb im Sinne von Robert Musil:

„Wir irren vorwärts.“

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Stärken stärken & wirkungsvoll nutzen

Zentrales High Performance Prinzip ist, dass es primär darum geht Stärken zu stärken und die sogenannten Schwächen so weit abzusichern, dass Sie die Erfolge nicht vermasseln. Die anderen sind Ecken & Kanten, Teil der Persönlichkeit, die den Menschen griffig & begreifbar macht – im Sinn von Souveränität 2.0.

Im März 2013 veröffentlichten Jack Zenger und Joseph Folkman im Harvard Business Review “The Ideal Praise-to-Criticism Ratio”. In einer Studie untersuchten sie, welches Verhältnis von positivem zu negativem Feedback am meisten Verhaltensänderung und Lernen bewirkt. Die beste Wirkung zeigte ein Verhältnis von mehr als 5 mal so viel bestärkender als korrigierender Rückmeldung.

Wenn Sie sich zu sehr mit den sogenannten Schwächen beschäftigen, stärken Sie die Schwächen und schwächen Sie die Stärken: einerseits vermehrt es die Unsicherheit, aus der heraus wiederum Schwächen entstehen, und andererseits ziehen sie viel Aufmerksamkeit auf die Defizite, eine Energie, die so im Leben der Stärken fehlt.

Das auch für Erwachsene Kinderbuch von Neele Most

„Wenn die Ziege schwimmen lernt“

verdeutlicht, welch Frust es erzeugt, wenn man nicht in dem Element ist, in dem man die Stärken am wirkungsvollsten umsetzen kann.

Ziege und Kuh, Allgu, Deutschland

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Bewusstsein schaffen

Mit ihren Wurzeln im Qualitätsmanagement und seit vielen Jahren Auditorin und Assessorin gestaltet Monika Herbstrith-Lappe viele Impulse für

  • PrüferInnen
  • AuditorInnen, AssessorInnen, RevisorInnen
  • ControllerInnen
  • RiskomangerInnen
  • Sicherheitsbeauftragte
  • Menschen im Bereich IT-Security

Ihr Credo seit vielen Jahren:

„Methoden kapieren und nicht bloß kopieren:
Das beste Werkzeug kann nur einen Nutzen bringen,
wenn man es sinnvoll nutzt.“

various type of tools in group on white background

Wie es auch im Themenfeld „Soft Skills für Hard Facts“ beschrieben ist.

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Risikobewusst statt angstgetrieben

Wie auch im Über-Lebens-Set ausgeführt ist Angst eine mächtige Emotion, die zu kontraproduktiven selbsterfüllenden Prophezeiungen führt.

„Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben,
sondern diese Angst zu überwinden.“

François Mitterrand

Monika Herbstrith-Lappe war bis vor kurzem so sehr schlangenphobisch, dass sie beim Anblick der Schlange Kaa im Zeichentrickfilm Dschungelbuch haltlos die Flucht ergriffen hat – Fluchtschrei inklusive. Als Taucherin hat sie in IHREM Element Wasser diese überwunden. Jetzt erfreut sie sich an ihrem Anblick und bringt ihnen in Anbetracht ihrer hochgradigen Giftigkeit den nötigen Respekt entgegen.

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Lösungsorientierung

Wenn ein Kletterer nur daran denkt „Jetzt kein falscher Schritt.“ oder Eltern ihrem Kind zurufen „Stolper nicht!“ erhöht das die Gefahr des Absturzes oder des Sturzes.

In ihrer merk-würdigen Art nennt es Monika Herbstrith-Lappe in ihrer
50-teiligen Toolbox im Buch „leistungsstark & lebensfroh“

„VW-Prinzip“

Als Eselsbrücke für: Statt als Vorwurf als Wunsch formulieren – oder exakter ausgedrückt: Positiv kommunizieren, was sein soll oder gewährleistet sein muss, statt negativ zu kommunizieren, was NICHT sein soll oder ausgeschlossen sein muss.

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Risiken absichern & Gefahrensituationen meistern

Wenn Sie zu einem Taxifahrer am Westbahnhof sagen, „Ich muss ganz dringend weg.“, so fängt er mit dieser Information kaum etwas an. Ihm ist auch überhaupt nicht geholfen, wenn Sie ihm erzählen, wo Sie überall NICHT hinwollen. Das Ziel muss positiv formuliert sein, sodass klar ist, was Sie anstreben – und das gilt nicht nur für’s Autofahren, sondern insgesamt für die Gestaltung Ihres Lebens.

„Wertschätzend-kritisch-zuversichtlich“

bedeutet eine Einstellung, in der man in einer menschlich-empathisch-wertschätzender Weise wachsam bzgl. Risiken und Gefahrenquellen ist und dann im Auge behält, was es braucht, um die Risiken abzusichern und die Gefahren zu meistern.

Was ist wichtiger:
Motor oder Fahrgestell?

Natürlich sind das sinnlose Fragestellungen. Natürlich braucht man beides, vor allem aber richtig abgestimmt, um optimale Leistung, Fahrvergnügen, Steuerbarkeit und Sicherheit zu gewährleisten.

In Unternehmen erschwert häufig das Ab-Teilungs-Denken eine wirkungsvolle Zusammenarbeit. Machtgeplänkel prägen den Geschäftsalltag und spitzen sich in der Ressourcenzuteilung zu.

Eines ist klar: der „Motor“ ist augenscheinlicher, über die „PS“ wird mehr gesprochen als über die Auslegung des Fahrgestells. Andererseits sieht man am Beispiel Volvo, dass Sicherheit auch zum zentralen Marketingargument erhoben werden kann.

„Die Sicherheit des Bremsens ermöglicht Geschwindigkeit.“
Monika Herbstrith-Lappe

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Mehr zu diesen Themen

können Sie lesen in den Bereichen der Artikel-Bibliothek

Beispielhafte Themen für Keynotes & Trainings

Vom Bremser zum Ermöglicher:
internes Marketing für Akzeptanz als wertvoller Partner

  • Über die Pflichtübungen hinaus wertvoller interner Dienst-Leister
  • Akzeptanz und Vertrauen der Revidierten auf Basis von Selbst-Vertrauen der RevisorInnen
  • Selbst-Bewusstsein der internen Revision als Voraussetzung für exzellentes Image im Unternehmen
  • Kluges Selbstmanagement als Voraussetzung für gelungene Beziehungen
  • Souveräne Haltung – als innere Einstellung und körperlicher Ausdruck
  • Wirkungsvoll kommunizieren – gemeinsames und gegenseitiges Verständnis stärken
  • Im Spannungsfeld zwischen fachlicher Korrektheit und KundInnen-Orientierung:
    weich in der Form UND hart in der Sache
  • Mit empathischer, lösungsorientierter Kritik Gehör finden und Veränderungen bewirken
  • Leistungen intern verkaufen und eine angemessene Ressourcenausstattung verhandeln
  • Gestärkte Eigen-Motivation als Basis für nachhaltigen Erfolg
  • Neueste Erkenntnisse der Psychologie und Hirnforschung – und wie Sie sie für erfolgskritische Situationen wirkungsvoll nützen können

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Vertrauenskultur braucht Fehlerkultur

  • Stärken stärken UND Verbesserungspotentiale optimal nutzen
  • Verbesserungs-, Weiterentwicklungs- und Lernfreude fördern
  • Veränderungsbereitschaft und Innovationskraft stärken
  • Dynamischer Wandel: von der Bedrohung zur Chance
  • Souveräner, kluger Umgang mit Abweichungen:
    FEHLER wird durch Vertauschen weniger Buchstaben zum Helfer
  • „Noch besser“ ist die Steigerung zu „schon gut“
  • Kritik als Ausdruck von Interesse
  • Reklamation als Vertrauensbeweis:
    gut bearbeitete Kundenrückmeldung zur Vertiefung von Beziehungen

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Professionelles Beschwerdemanagement: Kritik als Chance

  • Bewusstsein für die Bedeutung professionellen Beschwerdemanagements fördern
  • Souveräne Gelassenheit und Selbst-Vertrauen stärken
  • Balance zwischen engagiertem Einlassen und gesunder Distanz festigen
  • Prinzipien und Methoden der lösungsorientierten, empathischen Kommunikation kennenlernen und gezielt im Beschwerdemanagement anwenden
  • Förderliche und hemmende Faktoren von Verbesserungsbereitschaft und Lernfreude kennenlernen

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Andere Themenstellungen können sein:

  • Perfektionismus killt Innovation„Safer to Success“

  • Eine Kultur der freudigen Weiterentwicklung als Fundament für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess

  • Risikobewusst statt angstgetrieben

  • Mit Kritik Gehör finden

  • Psychologisches Wissen für Revisor*innen, Prüfer*innen, Sicherheitsbeauftragte … etc.

  • Audit-Fragetechnik & -Gesprächsführung

  • Rückmeldung als Ausdruck der Wertschätzung:

  • partnerschaftliche Anerkennung & lösungsorientierte Kritik

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Die Prinzipien für nachhaltig-gesunde Leistungsstärke auf Basis von Glück & Zufriedenheit, Spaß & Humor, Leichtigkeit & Gelassenheit können Sie auch im Buch „leistungsstark & lebensfroh“ nachlesen – inkl. der 50-teiligen Toolbox für nachhaltig-gesunde Leistungsstärke, heiter-souveräne Gelassenheit und empathische Lebensfreude!

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„Ich schätze die professionelle, freundliche, humorvolle und effiziente Betreuung durch Monika Herbstrith-Lappe! Immer wieder schafft sie es, mit ihrer bestimmten, dynamischen und gleichzeitig charmanten Art dem Gegenüber ein Lächeln zu entlocken und die richtigen Informationen für alle möglichen beruflichen und privaten Lebenslagen bereit zu stellen. Das schöne ist, dass ihre Tools noch immer in den Köpfen unseres Teams gespeichert und abrufbar sind!“

Wolfgang Völkl, Stadtrechnungshof Wien

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„Monikas „merk-würdige“ Vorträge sind eine Bereicherung für mehr Leichtigkeit und Gelassenheit im herausfordernden Revisionsalltag. Die Inhalte sind humorvoll verpackt und inspirierend für den Weg zu mehr Lebensfreude.“

Sabine Ivancich, MA, Group Audit, Erste Group Bank AGerstegroup

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„Als Trainerin einfach unschlagbar – so mitreißend, positiv ansteckend und lebensfroh, dass einem schon ein paar Stunden mit ihr zu einer anderen Einstellung verhelfen.“

Dr. Melanie Haberer, Rechtsanwaltskanzlei Dr. Gerhard Taufner, Mag. Johann Huber, Dr. Melanie Haberer taufner-huber-haberer

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„Die bildhafte, humorvolle und kurzweilige Präsentation gepaart mit praxisnahen Übungen führt dazu, dass Inhalte des Seminars „hängen bleiben“ und so als wertvolle Unterstützung in allen Rollen des täglichen Lebens angewendet werden können.“

Ing. Mag. Werner Heihal, Head of Internal Audit Porr AG, PORR

bullet-15„Mit ihrer positiven Leidenschaft transportiert Monika Herbstrith-Lappe ihr know-how so, dass sie nachhaltige Veränderungen bewirkt. Ihre Beiträge sind ein wichtiger Baustein nachhaltigen Erfolges von Organisationen. Sie entfacht durch ihre positive Energie, ihre unkonventionelle Art gepaart mit ihren hohen Kompetenzen ein „Feuer“ bei den TeilnehmerInnen, sodass diese beginnen, ihre eigenen Möglichkeiten zu erkennen und eigenverantwortlich zu gestalten.“

Christian Ackerler, Vorstand, Bundesministerium für Finanzen, Steuerfahndungbmf-steuerfahndung

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„Kommunikation mit und für Revisor*innen ist ja so eine eigene Sache. Wer mag schon die Rankings, die wir anführen? Umso wohltuender, wenn man als Revisor*in Applaus erhält, durch ein Spalier gehen darf. Wo Sie das erhalten? Buchen Sie ein Seminar bei Monika Herbstrith-Lappe.“

Rita Kupka-Baier, Leiterin der Kontrollstelle, Erzdiözese Wienerzdioezese

Zu beziehen über Impuls & Wirkung – gerne mit persönlicher Widmung – für Sie, die Beschenkten oder neutral.

Überblick über die Bücher & Blogbeiträge als pdf zum Downloaden.

Darüber hinaus ist Monika Herbstrith-Lappe auch noch Autorin dieser Beiträge in anderen Bücher.

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Kapitel „Erfolgreich in souveräner Leichtigkeit“
aus dem Buch

leistungsstark & lebensfroh
Hochwirksame Impulse für nachhaltigen Erfolg, heiter-souveräne Gelassenheit und empathische Lebensfreude

von Monika Herbstrith-Lappe & Manfred Lappe

„Ich denke mit Ihnen.
Ich gestalte mit Ihnen.
Und ich setze es gemeinsam mit Ihnen um.

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Erfolg braucht Leichtigkeit.
Erfolg bringt Lebensfreude.

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Hochwirksame Impulse
für nachhaltig-gesunden Erfolg
in heiter-souveräner Gelassenheit.

Sehr gerne begleite ich Sie tatkräftig als Denk- & Gestaltungs-Partnerin
auf Ihren (Weiter-)Entwicklungswegen.“

Monika Herbstrith-Lappe

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