
Monika Herbstrith-Lappe hat eines der 50 Tools aus dem Buch „leistungsstark & lebensfroh“ in der ihr eigenen merk-würdigen Wortwahl „Anti-Mikado-Strategie“ betitelt: Während im Mikado verliert, wer zuerst eine Bewegung auslöst, hat man in Gesprächen und Verhandlungen die bessere Position, wenn man sich als erstes bewegt. Sie empfiehlt:
„Suchen Sie das Gespräch bevor Sie der Konflikt findet.“
Wenn man nämlich Gespräche und Konflikte meidet, ist das nicht PROblemvermeidung sondern Lösungsvermeidung – denn das PROblem bleibt ja bestehen. Mit der Schreibweise „PROblem“ verdeutlicht Monika Herbstrith-Lappe, dass es nicht CONTRAblem heißt. PROblem hat die lateinische Sprachwurzel „Zur Lösung vorgelegt.“
„Wenn man heiße Kartoffeln unter den Teppich kehrt,
werden sie durch das Lagern nicht appetitlicher.“Monika Herbstrith-Lappe
Mit diesem „Kopf-Kinofilm“ empfiehlt sie eindrücklich, dass es Sinn macht, klärende Gespräche möglichst zeitnah und direkt zu führen.
Beim Tauchen gehört es übrigens zu den Grundregeln:
Kein Tauchen ohne Briefing davor: Gemeinsam wird die geplante Vorgangsweise besprochen – Eventualitäten inklusive. So wird gemeinsam Orientierung geschaffen.
Getaucht wird immer im Buddy-TEAM. Vom Abtauchen bis zum Auftauchen ist klare Kommunikation lebenswichtig. Unser wichtigstes Symbol in der Zeichensprache ist o.k.
Sehr sinnvoll und zielführend erachtet sie es auch, Erwartungen und Wünsche auszusprechen und nicht das Gegenüber damit zu überfordern, erahnen zu müssen, was man möchte.
„End-Täuschungen sind oft nicht erfüllte Vereinbarungen,
die ich in seinem Namen mit mir getroffen habe.“Samy Molcho
Enttäuschungen sind meist End-Täuschungen – das Ende falscher Erwartungen oder überzogener Hoffnungen. End-Täuschungen fördern die Klarheit, auch wenn dies oft schmerzlich ist.
„Am meisten Zeit kosten die Gespräche,
die man versäumt hat, zu führen.“Monika Herbstrith-Lappe
Mangelnde Kommunikation führt zu Missverständnissen und eskalierenden Konflikten. Diese zu bereinigen benötigt tatsächlich wesentlich mehr Einsatz und Energie, als wenn man sich frühzeitig zu einem Gespräch zusammengesetzt hätte. Tatsächlich ist Kommunikationsverweigerung eine Form von passiver Gewalt. Auf Wienerisch gibt es die Aussage „nicht einmal ignorieren“, was tatsächlich für unser „Rudeltierhirn“ als Ausschluss aus dem Rudel und damit bedrohlich wirkt. Dass nicht mehr mit mir, sondern nur hinter meinem Rücken über mich gesprochen wird, ist ein typisches Symptom von Mobbing.
Entscheidend ist, was beim anderen ankommt und was die Kommunikation beim Vis-a-vis bewirkt. Frido Hütter, ein mehrfach ausgezeichneter Journalist, hat es auf den Punkt gebracht:
„Kommunikation findet im Kopf vom Empfänger statt.“
Das Missverständnis lauert überall. Monika nennt es die „Eh-klar-Falle“: Weil es uns selbst so sonnenklar ist, übersehen wir es, dann andere Menschen tatsächlich anders sind und daher andere Vorstellungen haben.
„Was uns trennt ist die gemeinsame Sprache.“
Dieses Zitat ist für alle Gespräche gültig, auch wenn es Karl Kraus auf für die Verständigung zwischen ÖsterreicherInnen und Deutschen bezogen hat – mit dem Klassiker, was das allen geläufige Wort Sessel bedeutet.
Der österreichische Verhaltensforscher Konrad Lorenz hat vor den Fallen der Kommunikation gewarnt:





„gedacht ist nicht gesagt,
gesagt ist nicht gehört,
gehört ist nicht verstanden,
verstanden ist nicht einverstanden,
einverstanden ist nicht gewollt,
gewollt ist nicht gekonnt,
gekonnt und gewollt ist nicht getan,
getan ist nicht beibehalten“

Sessel oder Stuhl?

Sessel oder Fauteuil?
Gemeinsames & gegenseitiges Verständnis fördern
Von daher ist empathisch-lösungsorientierte Kommunikation mit der Ziel des gemeinsamen und gegenseitigen Verständnisses erfolgsentscheidend. Monika Herbstrith-Lappe fördert dies einerseits in Coachings und andererseits in TEAM-Trainings & -Events, Klausuren & Workshops.
Erfolg durch TEAM-Work
Sie kennen es vermutlich: „Wir sollten noch …“ bedeutet meist im Klartext: „Ich will nicht. Ich erwarte mir von dir!“
„WIR/IHR ist die verteilte Verantwortungslosigkeit!“
Monika Herbstrith-Lappe
Analog gilt das natürlich für „Ihr“: „Ich erwarte von Euch …“ könnte bewirken, dass sich niemand angesprochen fühlt und es von allen anderen erwartet.
Und dann gibt es auch noch das Partnerschafts-Passiv: „Das gehört gemacht.“ Höchst vergnüglich zu hören in „Die Christbaumkugel“ von Axel Hacke.
Auch in dieser weit verbreiteten Geschichte kommt das soziale Faulenzen zum Ausdruck:
“This is a little story about four people named Everybody, Somebody, Anybody, and Nobody.
There was an important job to be done and Everybody was sure that Somebody would do it.
Anybody could have done it, but Nobody did it.
Somebody got angry about that because it was Everybody’s job.
Everybody thought that Anybody could do it, but Nobody realized that Everybody wouldn’t do it.
It ended up that Everybody blamed Somebody when Nobody did what Anybody could have done.”
Kluges Selbstmanagement im TEAM
Getaucht wird prinzipiell niemals alleine sondern immer im Buddy-TEAM. Daher sind im Buch „Tauchen im Ozean des Lebens“ viele TEAM-Prinzipien – die großteils natürlich genauso im privaten & beruflichen Alltag ober Wasser gelten – im Kapitel „Gemeinsam mehr erreichen“ erläutert.
Beim Tauchen wäre es lebensgefährlich, wenn jedeR im Buddy-Team vertrauen würde, der/die andere macht es und beide es verabsäumen, es zu tun – z.B. das Kontrollieren und Steuern der Tauchtiefe während eines Tauchgangs.
Statt sich blind auf den/die andereN zu verlassen, gilt das Prinzip
„Ich bin für mich selbst verantwortlich
& zusätzlich übernehme ich Verantwortung
für meinen Buddy.“

Immer wieder wird versprochen:
Die Summe der Einzelleistungen ergibt die Gesamtleistung der Arbeitsgruppe (1+1=2). Anders beim echten Team: Geteilte Verantwortung und einander ergänzende Teamleistungen bewirken einen Synergieeffekt, der sich am besten durch die Formel 1 & 1 > 2 ausdrückt; das Leistungsergebnis eines echten Teams ist mehr/wirkungsvoller als die Summe der Einzelleistungen der Mitglieder.
Grundvoraussetzung ist, dass die gegenseitige Wertschätzung gelebt wird.
Siehe Mentale Orthopädie für aufrecht-aufrichtige Beziehungen

Andreas Rettenbacher, ein liebe Freund und langjähriger Wegbegleiter, jetzt Lebens- und Sozialberater bringt es mit dem Namen seines Unternehmens auf den Punkt: „Ich Sein Im Wir“
Gemeinsam mehr erreichen
Die Evolutionspsycholog*innen sind davon überzeugt: Von Natur aus sind wir Homo Sapiens soziale Wesen. Der durch Gruppenverhalten bestimmte Cro-Magnon Mensch hat sich in der Menschheitsgeschichte gegenüber dem Neandertaler, der als Einzelkämpfer gilt, letztendlich durchgesetzt.
Ist Ihnen übrigens schon aufgefallen, dass es KONkurrenz und nicht CONTRAkurrenz heißt? Die lateinische Sprachwurzel bedeutet „miteinander laufen“. Spannend, dass unsere Kultur daraus ein GEGENeinander interpretiert hat!
Vom kontraproduktiven Gegeinander
zum zueinander Stehen & aufeinander Zugehen
zum füreinander Dasein, um miteinander mehr zu erreichen,
Gegenseitige Hilfsbereitschaft macht stressresistent & krisenfest.
Mehr dazu: „Die Kompetenz, Unterstützung anzunehmen“
Entscheidend für effektive TEAM-Arbeit ist ein gemeinsames Zielverständnis. Denn das Gegenteil von GUT ist nicht SCHLECHT sondern GUT GEMEINT.
„Wir sollten alle an einem Strang ziehen,
sagt auch der Henker zum Gehenkten.“Bernhard Shaw
Wenn man sich nicht von vornherein einig ist, wohin die Reise gehen soll, sind Konflikte vorprogrammiert.


Beispielhafte Themen für Keynotes & Trainings
Proaktiv konsensorientiert kommunizieren:
Gemeinsames und gegenseitiges Verständnis fördern
emotionalem Gegenwind entgegensteuern
- Konsens-Strategien für gemeinsame Erfolge: das Ergebnis im Auge – und die Zeit danach
- „sowohl-als-auch“ statt „entweder-oder“:
Verständnis auf der Beziehungs- und Konsequenz auf der Sach-Ebene - mit Erwartungen und Kritikpunkten Gehör finden und etwas bewirken
- Freundlich NEIN sagen und Leistungen vom anderen einfordern
- Konfliktträchtige Kommunikationsfallen erkennen und meistern
- Missverständnisse im Ansatz vermeiden:
Was braucht es, um gemeinsames und gegenseitiges Verständnis zu fördern? - Nachhaltiger Konsens braucht zunächst den Dissens: Unterschiedlichkeiten wahrnehmen und Gemeinsamkeiten stärken
- Differenzen müssen nicht zu Konflikten führen: konstruktiver Umgang mit Unterschiedlichkeiten
- Frontenbildung entgegenwirken: eigene Standpunkte vertreten und auf Standpunkte anderer eingehen
- Durch „Impfen“ gegen Killerargumente immunisieren
- Das Gespräch im Fluss halten: Konstruktiver Umgang mit Widerständen und Untergriffen
- Souveränität wahren – auch in schwierigen, konfliktträchtigen Gesprächen
- hochwirksame Coaching-Tools gezielt einsetzen, um Widerstände und Barrieren zu reduzieren und gemeinsame Lösungsorientierung zu fördern
- Die Kraft der non-verbalen Kommunikation gezielt nutzen
- Stimme und Sprachmelodie als Ausdrucksmittel
TEAM = Together Everybody Achieves More:
Gemeinsam noch erfolgreicher sein
auf Basis von
Eigenmotivation & Teamzusammenhalt,
lösungsorientierter Kommunikation & effektiver Kooperation
- gut drauf zu sein, um auch zukünftige Herausforderungen souverän zu meistern
- Stärkung des Teamgedankens
- die Effektivität der Zusammenarbeit noch weiter steigern
- Empathisches Verständnis als Grundlage für wirkungsvolle Sachargumente: gemeinsames und gegenseitiges Verständnis fördern
- Beziehungen verstehen und bewusst gestalten:
aufrecht-aufrichtige Beziehungen auf Augenhöhe - Selbstvertrauen als Nährboden für gemeinsames Vertraue
- Gegenseitige Bestärkung – um nach Außen gemeinsam Standpunkte zu vertreten
- Lösungsorientierte Kommunikation: hart in der Sache UND weich in der Form
- auch in konfliktträchtigen Situationen souverän agieren
- freudvoll erfolgreich sein – ohne auszubrennen
- gemeinsam kraftvoll auftanken
Glück & Zufriedenheit,
Humor & Freude
Optimismus & Zuversicht
Gelassenheit & Leichtigkeit
sind trainierbar
und die tragfähigste Basis für nachhaltig-gesunde Leistungsstärke
Eigenes Training
„Regie führen auf beruflichen Bühnen:
Theater-Regie-Impulse“
das 2 x jährlich als offenes Training von „Impuls & Wirkung“ stattfindet und immer wieder adaptierend maßgeschneidert für Unternehmen und Organisationen gestaltet wird geht es ganz zentral um das Thema der Einzelne als Teil des Ensembles.
„Es gibt keine kleinen Rollen.
Es gibt nur kleine SchauspielerI*innen.“
Constantin Stanislavski
Andere Themenstellungen können sein:
-
Mein individuelles Mensch-Sein in unserer beruflichen Gemeinschaft
-
Beziehungen gestalten statt andere Menschen ändern wollen
-
Diversity Management: Im wertschätzenden Miteinander vom Konflikt- zum Synergiepotential
-
Transaktionsanalyse: Beziehungen verstehen & gestalten
-
TEAM-Klausur: Gemeinsam freudvoll innehalten & auftanken
-
Gemeinsam freudvoll die Zukunft gestalten
-
Schulterschluss im Führungs-TEAM stärken: Gemeinsam freudvoll in eine erfolgreiche Zukunft führen
-
Aus den gemeinsamen Erfolgen Kraft & Zuversicht für zukünftige Herausforderungen schöpfen
-
Gemeinsames Ernte-Dank-Fest: In Dankbarkeit aus Erfolgen lernen!
Die Prinzipien für nachhaltig-gesunde Leistungsstärke auf Basis von Glück & Zufriedenheit, Spaß & Humor, Leichtigkeit & Gelassenheit können Sie auch im Buch „leistungsstark & lebensfroh“ nachlesen – inkl. der 50-teiligen Toolbox für nachhaltig-gesunde Leistungsstärke, heiter-souveräne Gelassenheit und empathische Lebensfreude!

Zu beziehen über Impuls & Wirkung – gerne mit persönlicher Widmung – für Sie, die Beschenkten oder neutral.
Überblick über die Bücher & Blogbeiträge als pdf zum Downloaden.
Darüber hinaus ist Monika Herbstrith-Lappe auch noch Autorin dieser Beiträge in anderen Bücher.

Mit Monika Herbstrith-Lappe in Kontakt bleiben
Inspirierende & bestärkende Denk-Impulse
Gerne können Sie uns hier Ihre Mail-Adresse für unseren kostenlosen Newsletter – ca. 10 x pro Jahr – anvertrauen.
Unser verantwortungsvoller Umgang mit Ihren Daten
Wenn Sie den Newsletter nicht mehr möchten, können Sie sich jederzeit mit einem Klick wieder abmelden.
Als Dankeschön für Ihr Vertrauen & Interesse kostenlos diese Leseprobe mit vielen wertvollen Tipps für nachhaltig-gesunde Leistungsstärke, heiter-souveräne Gelassenheit und empathische Lebensfreude
Kapitel „Erfolgreich in souveräner Leichtigkeit“
aus dem Buch
leistungsstark & lebensfroh
Hochwirksame Impulse für nachhaltigen Erfolg, heiter-souveräne Gelassenheit und empathische Lebensfreude
von Monika Herbstrith-Lappe & Manfred Lappe
„Ich denke mit Ihnen.
Ich gestalte mit Ihnen.
Und ich setze es gemeinsam mit Ihnen um.
Erfolg braucht Leichtigkeit.
Erfolg bringt Lebensfreude.
Hochwirksame Impulse
für nachhaltig-gesunden Erfolg
in heiter-souveräner Gelassenheit.

Sehr gerne begleite ich Sie tatkräftig als Denk- & Gestaltungs-Partnerin
auf Ihren (Weiter-)Entwicklungswegen.“
Mehr Stimmen begeisterter KundInnen
Interessiert?
Wir stehen Ihnen für Ihre Anliegen gerne zur Verfügung.
Kontakt






























































